Naturheilpraxis Heidelore Kalms

Schröpfen

Auch die Schröpftherapie blickt auf eine lange Geschichte zurück.

Neben den Chinesen verwendete auch andere Naturvölker das Schröpfen vor langer Zeit. 

Durch den starken Sog (Unterdruck), der in der Kugel entsteht, wird besonders stagniertes Blut in die oberen Gewebeschichten gezogen, sodass sich dort ein rötlich-lila kreisförmiger Bluterguss bildet, der erwünscht ist und nach einigen Tagen wieder abklingt.

Man behandelt Probleme im Bereich der Muskeln und des Skelett-systems, wie zum Beispiel bei Rückenschmerzen oder chronischen Verspannungen z.B. der Nackenmuskulatur.

Hilfreich kann eine Schröpfkopf Therapie auch bei Problemen im Bereich der großen Gelenke sein.

Die Schröpftherapie kann auch mit einer Akupunkturbehandlung kombiniert werden.

Hierbei werden die Schröpfgläser über die zuvor in die Haut gebrachten Akupunkturnadeln gesetzt. 

Bei der Schröpfbehandlung werden aus Glas gefertigte Kugeln in denen ein Unterdruck z.B. durch eine Flamme erzeugt wird, auf die Haut gesetzt. 

Durch den Unterdruck wird die Haut und das darunter liegende Binde- und Muskelgewebe in die Schröpfkugel hineingezogen. 

Durch das Schröpfen kann man dem Gewebe auch Kälte (Stau) entziehen, es wird stimuliert oder erleichtert in den Leitbahnen (Meridianen) das freie Fließen von Qi (Lebensenergie) und Blut.

Mobilisiert die Lebensenergie, regt die Blutzirkulation an.

 

 

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*Die Schröpftherapie zeigt in zahlreichen individuellen Anwendungen gute Erfolge am Menschen. Sie wird von der klassischen Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine wissenschaftliche Beweise zur Wirksamkeit vorliegen.

 

:: Mitglied im Bund Deutscher Heilpraktiker BDH und im Biochemischen Bund Deutschland BBD ::